Kitesurfen

Kitesurfen oder auch Kiteboarden ist aus dem Windsurfen entstanden, wobei man anstelle des Segels einen "Kite" (Lenkdrachen) für die Fortbewegung verwendet. Der Sportler befindet sich dabei auf dem "Board", einer Art Surfbrett, und wird gezogen durch einen "Kite", auch Windschirm oder kurz Schirm genannt.
[Quelle: Wikipedia]

Klub

Von gleichbedeutend englisch Club zu lateinisch conciliabulum "geschlossene Gesellschaft". Ein Zusammenschluss von Menschen oder Einrichtungen mit gemeinsamen Zielen oder Interessen.
[Quelle: Wikipedia]

Archiv: Kitesurf-Blog

Willkommen im Kite-Klub

Ein Kitesurf Blog für einen exklusiven Kreis von Wassersportlern. Wir berichten über aktuelle Trends aus der Kitesurfing Szene. Überwiegend vom Fischland-Darß-Zingst, einer Ostsee-Halbinsel in Mecklenburg Vorpommern.

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10 Fragen an Jan Schiegnitz

Und wieder einmal haben die Jungs und Mädels vom Funsporting-Magazin einem deutschen Kitesurf-Pro 10 Fragen gestellt.

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Was machst Du, wenn Du nicht gerade Kiteboarden bist?
Die Pflichten aus dem Weg räumen, um wieder auf´s Wasser zu kommen (lacht). Im Winter ist Snowboarden immer noch definitiv eine Alternative. Bei Flaute geh ich auch super gerne Wakeboarden oder Klettern.

Erzähl uns von Deinen Anfängen im Kitesurfen? Wie bist Du dazu gekommen?
Das ist mittlerweile acht Jahre her. Damals brachte mir mein englischer Austauschpartner als Gastgeschenk einen Powerkite mit und erzählte vom Kiteboarden. Es ließ mich nicht mehr los und seitdem bin ich auf der ewigen Suche nach Wind und Wasser.

Gibt es Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Kitesurfer aus?
Logo, es gibt viele Fahrer und Charaktere die einen inspirieren und beeinflussen. Bei einigen Snowboardern aus dem Isenseven-Team oder bei Wakeboardern wie Shane Watson macht es einfach Spaß zuzuschauen und das prägt. Beim Kiteboarden ist Andre Philipp auf jeden Fall ein herausragender Typ. Er ist auf dem Wasser so stylish wie kein anderer unterwegs.

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Ziele für diese Saison?  Ziele überhaupt?
Oh yeah, ich will noch unbedingt einmal beim Tripple S mitmischen. Es ist einfach der fetteste Event in der Kiteboardszene. Dabei geht es um Surf, Style und Slider. Das Endziel dieser Saison ist einen hochwertigen Kalender zu produzieren. Zusammen mit vier Fahrern und Jens Hogenkamp haben wir uns das Ziel gesetzt zwölf einzigartige irre Fotos zu erschaffen, die jeweils einen Monat lang flashen.

Wo siehst Du das Kiteboarden in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Kiteboarding wird es an die Spitze der Wind- und Wassersportarten schaffen. Das Potential und die Möglichkeiten des Sports wurden bisher nur annähernd genutzt. Ich glaube, der Sport wird schneller als andere Funsportarten wachsen und sich weiterentwickeln. Ginge es nach meinem Orthopäden, würde ich in zehn Jahren im Treppenlift sitzen (lacht). Mal davon abgesehen, hoffe ich mich mit dem Sport zu entwickeln und anständig weiter Gas zu geben.

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Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor? Quellen der Inspiration, Unterstützung?
Ich musste für Contests das Kiteboarden komplett neu lernen. Das meine Tricks wirklich in sieben Minuten funktionierten hat viele Lehr-Heats benötigt. Es war eine neue Herausforderung und hat mich sehr gepusht. Mittlerweile gehe ich lockerer an Wettkämpfe ran. Vieles ist vertraut und man kann die Zeit auf dem Wasser auch genießen. Als Inspiration und Unterstützung gibt es nichts besseres als jubelnde Mädels am Strand.

Was war –gefühlt- dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Im Nachhinein wohl die Tatsache, dass ich auf meiner Weltreise bei 14 verschiedenen Check-ins auf der ganzen Welt mein zirka 50 Kilo schweres Boardbag als Normalgepäck reingeschmuggeln konnte. Die größte Niederlage war meine Knieverletzung. Wegen eines Fotos habe ich mir um 2.00 Uhr nachts beim Wakeboarden den Meniskus zerschossen.

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Eine Urlaubs-Empfehlung?
Die Fiji Inseln. Noch nie so freundliche Menschen erlebt. Täglich gute Laune und Freude am Leben gehören zu Fiji wie Sonne, Strand und Meer.

Mit welcher Person würdest Du gern mal für einen Tag tauschen?
Hmm? Ich denke mit dem Papst. Dann würde ich Kiteboarden heilig sprechen.

Wie sieht ein Wochenende ohne Sport aus?
Mies! Das letzte Wochenende ohne Sport war nach meiner Knie-OP! Ansonsten ist es noch nicht vorgekommen (lacht).

Das original Interview findet ihr unter: http://www.funsporting.de/funsporting+NEWS+Kite+Interview_Jan_Schiegnitz_Kitesurf_2613.htm

Helmpflicht für Kitesurfer?!

“Ärzte fordern Helmpflicht für Kite-Surfer”

Was haltet Ihr von einer generellen Helmpflicht für Kitesurfer? Ist das umsetzbar/durchsetzbar? Lehnt meine Versicherung dann die Bezahlung der Kosten für die ärtzliche Versorgung nach einem Unfall ab? Die deutsche Bürokratie könnte auch hier wieder einmal die Vorreiterrolle übernehmen. Icon Sad in

Wie steht ihr zu unserem Sport und seinen Risiken?

Die Idee mit dem Führerschein, also ein deutlich verbessertes Schulungs- und Prüfungsmodell finde ich super. Dann würden auch endlich die Kitesurfschulen deutlich strenger kontrolliert werden und die Qualitat der Kitesurf-Schulung steigen.

In den Sommermonaten vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein verunglückter Kite-Surfer in die Notaufnahme des Greifswalder Universitätsklinikums gebracht wird.
Der Greifswalder Bodden gilt als Insider-Tipp für die Trendsportler, er liegt quasi vor der Klinikumstür. “In der Hochsaison sehen wir jeden Tag einen verletzten Kiter”, berichtet der Leiter der Unfallchirurgie, Axel Ekkernkamp. Das Spektrum der Verletzungen ist weit gefächert: Schnittverletzungen an Händen oder Füßen, Zerrungen, Brüche, Knie- oder Kopfverletzungen. “Was uns Kummer macht, ist die schwerste Verletzung – der Tod”, sagt der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Nach Einschätzung der Mediziner sind die Unfallzahlen beim Kite-Surfen in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Der Grund: Der Trendsport findet immer mehr Zuspruch – auch bei weniger Geübten. Unfallmediziner wie Ekkernkamp sprechen sich deshalb analog zu ähnlichen Forderungen im Skisport für eine Helmpflicht für Kiter aus, um vor allem die schweren Unfälle zu minimieren. Zudem sollten strengere Zugangsvoraussetzungen für das Kiten gelten – die Ärzte fordern einen verbindlichen Führerschein. Spektakuläre Unfälle an der Ostseeküste wie 2002 der Tod der amtierenden Kite-Weltmeisterin vor Zingst sind Gesprächsthema in der Szene: Die Lenkdrachen der 26-Jährigen und eines weiteren Sportlers hatten sich ineinander verfangen. Die Surferin wurde mit rasanter Geschwindigkeit über das Wasser und dann über zwei Holzbuhnen gezogen. Sie erlitt ein Polytrauma und starb noch am Unfallort. Rechtsmediziner wie Eberhard Lignitz und Unfallchirurgen der Uni Greifswald beschreiben in einer aktuellen Studie die Schwere und Vielfalt typischer Kite-Verletzungen. Erst vor einer Woche wurde eine Frau bei Wismar von einer Windböe mit ihrem Kite-Segel in die Luft gerissen und erlitt schwere Kopfverletzungen.

Studien zufolge ist das Verletzungsrisiko beim Kiten mit fünf bis sieben Verletzungen pro 1000 Stunden Sport vergleichbar mit dem beim Skifahren, wie der Unfallchirurg Jörn Lange berichtet. Im Vergleich zu Kontaktsportarten wie Fußball (20 Verletzungen auf 1000 Stunden) oder Eishockey (43 Verletzungen auf 1000 Stunden) scheint die Verletzungsgefahr zunächst gering. Andere Untersuchungen belegen jedoch, dass gerade der Kopf des Kiters nach den Fuß- und Sprunggelenken mit 13,7 Prozent zu den am häufigsten verletzten Körperregionen zählt. “Der Unfall von Dieter Althaus hat die Skifahrer sensibilisiert, einen Helm zu tragen”, sagt Lange.

Der Extremsport liegt im Trend. Nach Schätzungen des Verbandes Deutscher Wassersportschulen (VDWS) gibt es in Deutschland inzwischen rund 15 000 aktive Kite-Surfer, von denen rund 7500 ihre Ausbildung mit einer Lizenz bei einem VDWS-zertifizierten Lehrer abgeschlossen haben. Wo die anderen Kiter den Sport erlernen ist unbekannt. “Die Unfälle beschäftigen auch uns”, sagte VDWS-Sprecher Claus Baalmann. Der Verband spricht sich für eine Helmempfehlung aus. Eine Pflicht zum Kopfschutz geht dem Verband jedoch zu weit. “Wir setzen auf die Selbstverantwortung des Sportlers”, sagt Baalmann.

In der Kite-Szene wird die von Forschern geforderte Helmpflicht als kaum durchsetzbar angesehen. Der Plastikhelm gilt als uncool. “Wer einen Helm und Schutzweste trägt, gilt in der Szene als Anfänger”, gibt der durch den VDWS zertifizierte Kite-Lehrer Janko Borgwardt aus Born auf dem Darß die weitverbreitete Meinung der Kiter wieder. Für den Betreiber der Kite-Schule ProBoarding in Klein Zicker (Rügen), Haiko Milke, bieten Helme eine trügerische Sicherheit. Statt auf Helm setzt Milke, dessen Schule in diesem Jahr rund 100 Kiter ausbildete, auf ein konsequentes Sicherheitstraining. “Damit es erst gar nicht zu Unfällen kommt.” Ein “Führerschein” – wie von den Unfallexperten vorgeschlagen – ist aus Sicht der Kite-Lehrer der bessere Weg, um Unfälle zu minimieren. Schon jetzt geben Kite-Schulen  Ausrüstungen nur heraus, wenn Schüler eine Lizenz nachweisen können.

Unfallchirurgen wie Axel Ekkernkamp reicht das angesichts der extremen Geschwindigkeiten der Kiter auf dem Wasser nicht aus. “Ich bleibe dabei: Kiten nur mit Helm.”

Quelle: http://www.kma-online.de/nachrichten/politik/id__19122___view.html

Party bei den Jungs von Flitzer

Am 31. Oktober ist es wieder soweit, eine Neuauflage der legendären Flitzer-Partys.

Das Thema ist diese Jahr: “SEX, DRUGS and ROCK’n'ROLL. Jawoll, damit kann ich doch was anfangen! Icon Wink in

Also, meine lieben Freunde, tragt euch den Termin in den Kalender. Sucht euch die schrägsten Klamotten in der Rock-n-Roll Geschichte raus und lernt eure Songtexte. Wer nicht erst noch englisch lernen möchte, es gibt ja auch den einen oder anderen deutschen Rocker.

Andi Nolte, Dirk Effler und Konrad Wehr freuen sich auf euch.

Rock on…

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Endlich wieder Party bei den Flitzer Jungs

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Der Kite-Klub empfiehlt die Flitzer Party

Gefunden bei Mario

Der Kite-Klub…

öffnet bald exklusiv seine Pforten. Seid gespannt auf unseren Service!

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